Ich möchte voller Stolz (und vielleicht ein bisschen Arroganz) behaupten, dass ich sie habe. Die langen Beine, die schlanke Taille und knackigen Hintern, die eine Bikinifigur ausmachen. Okay, mein Bauch, der macht mir zu schaffen, aber der Rest ist eigentlich ganz akzeptabel. Ich brauche keine Bikini-Figur-in-zwei-Wochen-Cornflakes, ich brauche nur die richtige Verpackung. Bisher waren meine Bikinis einfallslos, schwarz und womöglich noch in unmöglicher Form. Jetzt habe ich Geld, jetzt konnte ich mir einen wirklich schicken Bikini kaufen - einen von H&M. Klingt wie Ironie, ist es aber nicht.
Denn H&M ist längst nicht mehr H&M. H&M ist Madonna, Lagerfeld und Kylie Minogue. Und letztere hat mir zu einem wirklichen Prachtexemplar von Bikini verholfen. “Mut zur Farbe” lautete meine Parole und so schillert er nun in blau, grün und weiß von meinem sanft gebräunten Körper. H&M loves Kylie heißt die Kollektion und obwohl nun wirklich jedes Mädchen zwischen 15 und 25 in diesem Laden ihre Klamotten kauft, habe ich auf Gran Canaria keine gesehen, die meinen Bikini trug. Das wird sich am Ostseestrand vermutlich ändern.
Um diesen sinnfrei arroganten Beitrag noch einmal zu vertiefen, kommen hier (sobald die hochlade-Funktion wieder geht) noch einmal ein paar besonders aparte Bilder - man achte natürlich nur auf den Bikini und nicht auf die Trägerin!

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H&M loves Kylie? Hennes und Mauritz sind doch wohl zwei, oder? Muss ich morgen also in die nächste Filiale und mit den Angestellten englische Grammatik pauken?
Dann mach dich schonmal auf den Weg, ich habe extra nochmal auf der Homepage nachgeschaut, da steht auch “loves”. Für den Grammatikfreak allerdings umschiffen sie das Ganze mit einem H&M ♥ Kylie.