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Dampfende Gullideckel, permanent hupende Autos, knallgelbe Taxen. Könnte ein Film sein – ist aber das reale New York. Anscheinend haben es diverse Filmstudios geschafft, New York – oder sagen wir mal genauer Manhattan – tatsächlich so realitätsgetreu abzubilden, dass man sich beim Besuch wie im Film vorkommt.
Oder wie in einer Fernsehserie. In meinem Regal zuhause stehen alle sechs Staffeln Sex and the City, alle sechs habe ich gesehen,  einige Folgen dazu doppelt, die gab’s ja auch mal im Fernsehen. Jetzt bin ich tatsächlich in New York – und schaue überall nach diesen hübsch angezogenen „City Girls“, die Sarah Jessica Parker und Co verkörpern. An meinem ersten (kompletten) Tag habe ich ehrlich gesagt keine gefunden, dafür aber eine Menge des Manhattans, das auch in der Serie gezeigt wird. Ein bisschen Fiktion braucht so eine Serie ja auch.
Zu dieser zumindest teilweisen Fiktion scheint auch DER Schuhladen „Manolo Blahnik“ zu gehören. Zugegebenermaßen liegt meine sehr aktive Sex and the City – Zeit schon etwas länger hinter mir, aber als ich gestern als dann doch waschechter Fan vor Ort war, musste ich zwei Mal schauen, bis ich den Laden gefunden habe. Ein Din-A4-Blatt großes  Messingschild auf der einen und eines auf der anderen Seite eines winzigen Schaufensters sind mit „Manolo Blahnik“ beschriftet. Vor der Tür steht ein halbherzig edel angezogener Mann, innen drin gähnende Leere. Ich hatte nicht nur ein etwas prunkvolleres Äußeres erhofft, sondern eigentlich auch etwas mehr Trubel innen drin. Das ist schließlich DER Schuhladen. So allerdings konnte ich mir einen Großteil der Modelle wunderbar anschauen – durchs Fenster. Denn rein habe ich mich nicht getraut, schließlich versprühen solche Geschäfte zum Einen den Charme des Wenn-Du-Dir-Hier-Eh-Nichts-Leisten-Kannst-Werfen-Wir-Dich-Sowieso-Gleich-Wieder-Raus. Zum anderen hatte ich zwecks bequemeren Stadtrundgangs Turnschuhe an. Und damit habe ich mich schon in Grund und Boden geschämt, als ich nur vor dem Fenster stand.
Trotzdem habe ich ihn gleich gesehen, DEN Schuh, der mich für mindestens die nächsten fünf Jahre glücklich machen würde. Er ist – soweit man es durch das polierte Fenster sehen konnte – aus pinkem Satin, hat mörderische Absätze, hinten eine geschlossene Ferse, vorn einen breiten Riemen mit großer, ovaler Diamantschnalle und offene Zehen. Ein Peeptoe. Was gäbe ich darum, diesen pinken Peeptoe einmal an meinem Fuß zu haben…
Vielleicht mache ich die gestrige Tour entlang der Fifth Avenue mit Abstecher in die 54th Street noch einmal – im annähernden Sex and the City-Outfit und einem Blick, der sagt: „Wenn du mich rausschmeißt, halte ich dir in der Tür noch einmal meine schwarze American Express unter die Nase!“

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Es war ein violetter geflochtener Korb, darin eine Blume mit kleinen violetten Blüten und ein violetter Filz-Schmetterling, darum eine „Blume 2000“-Verpackung. Den Korb drückte mit ein Freund an meinem Geburtstag in die Hand – ein halbernst gemeinter Scherz, wir hatten ein paar Tage vorher noch über meinen „schwarzen Daumen“ und mangelndes Glück in Sachen Pflanzenpflege gesprochen. Das an sich wäre noch keinen Blogeintrag wert – wohl aber der Ausspruch einer Kommilitonin, die daneben stand und die Szene mit einem seufzenden „Oh wie schön, es gibt noch Männer, die Blumen schenken“ quittierte.
Natürlich gibt es die. Sonst gäbe es ja keine Blumenläden, schon gar keine „Blume 2000“-Läden mehr. Denn letztere vermitteln schon vom Namen her den Schnellimbiss-Charakter, den ein Mann braucht, um einzukaufen. Denn lang darf es ja nicht dauern – höchstens die Zeit, die der Bürger im Schnellimbiss von der Bestellung bis zum Mund braucht. Für alles andere ist Einkaufen nicht wichtig genug.
Mich hat dieser Ausruf nach längerem Überlegen zu der Überzeugung geführt, dass er falsch ist. Richtig müsste er heißen: „Oh wie schön, es gibt noch Männer, die ihren Freundinnen Blumen schenken.“ In besagter Situation hätte das nicht gepasst – auf die Äquivalenz zum Geschenkten gehe ich mal nicht ein. Aber nach meinem gesellschaftlichen Mainstream-Gefühl schenkt ein Mann natürlich Blumen. Seiner Freundin. Das ist die rote Rose zu einem der ersten Dates, das ist der Strauß roter Rosen zum Jahrestag, das sind die bunten Tulpen einfach so, weil Frühling ist und das ist der hübsche, in den Lieblingsfarben der Freundin gehaltene Strauß zum Geburtstag.
Richtig, nicht aufgeführt ist hier die Blume im Topf. Aber die bekommt vom Mann ja eigentlich auch nur Mutti zu Ostern oder Oma zum Geburtstag.
Und das führt letztendlich zu der Quintessenz: Blumen an eine Freundin haben meistens immer einen falschen Unterton…

Ich bekomme übrigens häufiger Blumen geschenkt. Rosen, Tulpen und Sträuße – von meinem Liebsten

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Seit ein paar Tagen bin ich auf der Suche nach einem neuen Handy. Zumindest farblich wird die Entscheidung nicht schwer - denn es gibt ja bei fast allen Modellen nur noch zwei Farben zur Auswahl. Schwarz. Oder weiß. Das iPhone gibt es in schwarz oder weiß, das G1, das N97 von Nokia.

Wird die Welt jetzt farblos? Will die Welt keine Farbe mehr? Ist Farbe out? Oder wittert die Mobilfunkbranche ein neues Geschäftsfeld - weil sich jetzt jeder für sein nichtfarbiges Handy ein farbiges Cover kaufen möchte? Oder eine Tasche in pink, blau, rot, gelb, grün? Damit das farblose Handy ein bisschen mehr Persönlichkeit bekommt? Schließlich haben in absehbarer Zeit alle nur noch ein entweder schwarzes oder weißes Handy…

Das allein wäre eigentlich noch keinen Blogeintrag wert. Allerdings hat mich gerade die Nokia-Seite bei der Handysuche besonders überrascht. Denn: Neben den Bildern der Handys findet sich ein kleiner Button “Nutzen”. Dahinter verbirgt sich eine großartige Idee. Nokia stellt eine fertigen Code bereit, mit dem man genau dieses Bild einfach in seinen Blog einbetten kann. Wie wundervoll, wie einfach, wie modern! Nokia hat das Potenzial des Internet erkannt und nutzt es nun. Und weil ich dieses moderne Marketing einfach nur unterstützen kann, kommt jetzt ein bisschen Werbung. Voilà, das Nokia N97:

Übrigens finde ich das gar nicht so ungelungen - wenngleich es natürlich sehr nach Mix aus iPhone und G1 aussieht.

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Dank eines engagierten Dozenten habe ich jüngst ein hervorragendes Tool kennen gelernt, um auch die größte Gruppe unter einen Hut zu bekommen: Doodle.

Ganz fix kann man hier beliebig viele Daten eingeben, pro Tag wiederum beliebig viele Stunden. Ebenso beliebig ist dann die Anzahl der Teilnehmer, die unter ihrem Namen ankreuzen können, wann sie Zeit haben. Hübsch rot-grün aufgeteilt erzählt mir Doodle dann grafisch auf einen Blick ersichtlich, wie die Lage ist. Für alle, die gern harte Fakten statt weiche Farben haben, findet sich unter jedem Termin auch noch eine Auszählung. Alternativtermine lassen sich so ebenso leicht feststellen.

Das Ganze gibt es auch noch für die zweite Grundsituation “Wahl treffen” statt “Termin finden”.

Mein Fazit: Schnell angelegt, schnell ausgefüllt, schnell Gruppe koordiniert. Unverzichtbar.

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Nichts ist schlimmer, wenn auf der Jahresversammlung des Vereins der Gleichstellungsbeauftragten die Vorsitzende aufsteht, ihr Manuskript in die Hand nimmt und voller Begeisterung “Liebe Mitglieder und Mitgliederinnen…” vorliest.

Es gibt Mitglieder. Männlich wie weiblich. Mitgliederinnen ist schlicht falsch. Und ganz schrecklich anzuhören. Allerdings scheint das in Zeiten von einer Emanzipation für alle und der Bibel in gerechter Sprache leider überhaupt keinen mehr zu interessieren. Es wird in -in oder -innen angehängt, wo immer man meint, hier müsse auch das weibliche Geschlecht explizit mit einbezogen werden. Wer es nicht tut, entschuldigt sich dafür mehrfach und bittet vielmals um Verständnis.

So ein Professor zu Beginn des Semesters. Er werde auf die weibliche Form verzichten, erzählte er, bevor er mit dem ersten Satz seines Manuskriptes begann. Aber die Lesbarkeit würde darunter enorm leiden, genauso wie die Verständlichkeit. Er wolle aber niemanden diskriminieren und hoffe auf unser Verständnis.

Ich habe kein Verständnis. Nicht für Leute, die Mitgliederinnen sagen und nicht für Leute, die wollen, dass man Mitgliederinnen sagt. Ich habe Verständnis, nein, vollsten Respekt für meinen Professor, der mit dieser Untugend aufräumt. Nur entschuldigen sollte er sich dafür zukünftig nicht mehr. Denn er hat vollkommen recht. Die Sprache wird kompliziert, unnötig aufgebauscht und die Emanzipation braucht nun wirklich alles - außer einer permanent-penetranten angefügten Endung, die sie explizit als solche ausweist.

Überrascht war ich ob dieser Inflation von Mitgliederinnen, als ich letztens in der Tierarztpraxis in der Vogue blätterte. Zum einen, weil ich mich gefragt habe, wer beim Tierarzt die Vogue liest, und zum anderen, weil da mit einer ebenso penetranten Konsequenz Christiane Arp als “Chefredakteur” bezeichnet wurde. Ohne -in. Auf jeder der 300 Seiten, auf der sie Erwähnung fand, fand sich kein einziges -in.

Nun zeigt sich hier besonders deutlich, wie sehr ich schon von diesen ganzen Mitgliederinnen eingenebelt bin. Denn komplett irritiert von “Chefredakteur Christiane Arp” fing ich erst einmal an zu Zweifeln, ob sie tatsächlich weiblich ist. Wer weiß, in welchen Ecken dieser Erde Christiane eine männliche Form ist? Anscheinend in keiner. Denn - und hier ist der Beweis:

Chefredakteur Christiane Arp ist eine Frau. Ganz ohne -in, ganz emanzipiert.

Ganz Vogue.

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Nachdem ich nun gerade das Twittern für mich neu entdeckt habe, soll auch dieser Blog nicht weiter sträflich hinterher hinken. Meine Tweets sieht man hier schonmal, sobald ich Zeit finde, wird dann einiges hier auch ausführlicher erwähnt. Da die Zeit allerdings mein größtes Problem ist - bleibe ich meinem Vorsatz hoffentlich treu und lasse den Blog nicht wieder schleifen ;-).

Sobald ich eine Datenflatrate auf dem Handy habe, kann ich aber wohl auch perfekt langweilige Vorlesungen zum bloggen nutzen. Zeitmanagement ist das!

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Es gibt Orte auf der Welt, von denen kennt man nur den Namen. Wenn man den Namen aber hört, verbindet man mit ihnen Traumurlaub. Das ist ja auch okay, denn warum sollte man mehr als den Namen über etwas wissen, womit man doch nie in Kontakt kommen wird? Schwieriger wir es nur, wenn man sozusagen im Lotto gewonnen hat und nun einen tatsächlichen Traumurlaub buchen will. Dann kommen einem all diese Worte in den Kopf - gefolgt von der Frage: Wo zur Hölle liegt das eigentlich?

Dass die Malediven irgendwo im indischen Ozean beheimatet sind, war irgendwo noch dumpf in meinem Hinterkopf vorhanden. Dass die Seychellen aber ebenso wie Mauritius auch in eben diesem liegen, beide näher an Afrika und die Malediven näher an Asien, das war mir gänzlich neu. Ebenso neu war mir, dass Mauritius sozusagen neben Madagaskar liegt (a propos - war Madagskar nicht eigentlich nur dieses Fantasieziel von vier kälteempfindlichen Pinguinen?!).

Etwas einfacherer wird es auf der anderen Seite der Welt. Dominikanische Republik. Jep, Ortung vorhanden. Jamaika? Vielleicht daneben. Als unsere Reisebürofrau dann mit Aruba ankam, setzte alles aus. Ach ja richtig, Karibik. Genauer: Niederländische Antillen.

Aber wo man schon bei Traumurlaub ist: Gibt es nicht irgendwas, das sich Bora Bora nennt und der eigentliche Inbegriff von Sandstrand, Palmen und mindestens 35 Grad im Schatten ist? Bora Bora gehört zu Französisch-Polynesien. Ahja. Ein Blick in Google Maps zeigt einem erst einmal den ernüchternden Hinweis: “Karten mit diesem Zoomwert stehen für diese Region leider nicht zur Verfügung.” Das ist nur logisch - denn wer will sich schon das hübsche Google-Hellblau in fünf-Kilometer-Stücken anschauen? Denn Französisch-Polynesien liegt mitten im Südpazifik. Mitten drin. Da, wo jede europäische, zweidimensionale Weltkarte zuende ist. Zwischen Australien und Südamerika. Im kartographischen Nichts.

Ich frage mich, was man eigentlich damals im Erdkunde-Unterricht gemacht hat. Wäre es nicht sinnvoller, lebensnaher und lernmotivierender, statt allen Ländern Afrikas die Traumurlaubsziele eines jeden Sonnenliebenden auswendig zu lernen?

Ich zumindest habe mich weitergebildet. Ich weiß jetzt, wo Bora Bora liegt. Aber dieses Ende der Welt ist für uns dann doch zu teuer…

Aber träumen darf man ja wohl!

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Dass es eine eigene Variante von Deutsch extra für Behörden gibt, weiß man. Dass es Regelungen gibt, die den Krümmungsgrad einer Gurke und die Farbe einer Tomate vorschreiben, ist seit neuestem auch bekannt. Was mir aber heute aufgefallen ist und ich wirklich schwachsinnig finde: Warum eigentlich muss der grüne Punkt in den gelben Sack?

Nun habe ich gerade so viel Intelligenz, dass ich Müll nicht nach Farben irgendwo hinein sortiere sondern mir das durchaus merken kann. Aber es hat meiner Ansicht nach eine gewisse Sinnfreiheit. Denn warum ist der gelbe Sack gelb? Okay, Grau war schon vergeben und blau seit neuestem auch. Gelb ist da schon okay. Aber wenn doch der gelbe Sack gelb ist, dann sollte sein Inhalt doch wenigstens farblich abgestimmt sein. Der grüne Punkt steht wahrscheinlich für “öko”, weil ja auch alles öko ist, was man wiederverwerten kann. Einer ganz simplen Logik nach aber könnte der grüne Punkt einfach gelb sein - damit man nun auch wirklich genau weiß, was wohin gehört. Als Kind wusste ich das nämlich nicht immer. Wenn ich mich dumpf erinnere, dann wurde die Mülltrennung in diesem Stil auch dann irgendwann eingeführt - zumindest bei uns im Haushalt. Um genau zu sein gibt es das System seit 1990. Da war ich zwar erst drei, aber so etwas braucht ja auch immer, bis es sich durchgesetzt hat. Egal. Auf jeden Fall wurden anscheinend gelber Sack und grüner Punkt zusammen entwickelt. Was ein weiteres Mal die Frage aufkommen lässt - WARUM?

Gelber Sack - gelber Punkt. Oder grüner Sack - grüner Punkt. Ganz einfach. Ganz logisch.

Behörden eben.

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Mit meinem letzten Beitrag wurde es notwendig, eine neue Kategorie zu erschaffen. Denn der Smart, der überall hinein passt, ist zwar kurios. Aber dabei ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich noch viel mehr zum Thema Auto zu sagen bzw. zu schreiben und vor allem auch zu zeigen habe. Denn ab und zu zücke ich im Straßenverkehr doch einmal mein Handy und fotografiere Kurioses, das mit Autos zu tun hat.

Zum Beispiel das hier:

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Der einzig wahre KITT wurde kürzlich bei eBay versteigert. Ein einzig wahrer KITT war diesem Besitzer (ich gehe einfach mal davon aus, dass es ein Mann ist oder zumindest ein Mann dieses Kennzeichen ausgesucht hat - welche Frau würde sich etwas aus einem sprechenden Auto machen?) wohl zu teuer, deshalb wurde der Name kurzerhand ganz innovativ einem alten, hässlichen Porsche verpasst. Und dann auch noch silber, statt schwarz…

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Ein weiteres Thema, das Auto wie Kurios betrifft, ist Tuning. Ich habe prinzipiell nichts dagegen, soll ja jeder mit seinem Auto und seinem Geld machen, was er möchte. Meines zumindest muss nur fahren, das reicht mir schon. Grenzwertig finde ich allerdings alles, was Tuning an einem Unter-Mittelklasse-Wagen angeht. Denn ein “gepimpter” Panda sieht genauso albern aus wie ein tiefergelegter Fiesta oder ein Punto mit Breitreifen. Besonders hübsch-albern ist deshalb dieses Exemplar links gelungen.

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Und zu guter Letzt noch eine Szene, die einfach so grotesk ist, obwohl sie nicht allzu viel mit Autos zu tun hat. Allerdings habe ich 1. noch nie einen Laster mit Billy-Boy-Aufdruck gesehen und zweitens bestimmt noch keinen, dem ein so hübscher Mistwagen vorweg fährt…

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Ich wohne in Hamburg. Hamburg ist eine Großstadt. In Großstädten gibt es viele Straßen, viel Verkehr und wenig Parkplätze. Auch in meiner Straße. In meiner Straße bekommt man ab 8 Uhr morgens bis 16 Uhr nachmittags einen Parkplatz. Dann kann man ihn sich auch aussuchen. Danach ist es vorbei. Ab 16.01 Uhr muss man mindestens drei Mal alle Straßen in der näheren Umgebung abfahren, um irgendwo eine winzige Lücke im eingeschränkten, wahlweise auch absoluten Parkverbot zu bekommen. Dann kann man hoffen, dass heute keiner kontrolliert, ob alle Autos Verkehrsregelkonform stehen.

Ich habe schon ein kleines Auto. Ich kann ziemlich gut einparken, vor allem rückwärts und auch in kleine Parklücken. Trotzdem finde ich sehr häufig keinen Parkplatz.

Ich möchte einen Smart haben. Denn mit einem Smart kann man überall parken. Zur Not auch so:

Smart

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