Sie ist leicht. Endlich. Und sie ist schnell. Endlich. Und sie kann viel. Endlich.

Eine neue Canon Eos 400D ist seit heute in meinem Besitz. Doch nicht nur sie, auch ein 18-55 mm Canon- und ein 55-200 mm Tamron-Objektiv, einen Metz Mecablitz 58 AF-1, zwei Speicherkarten, ein Zweitakku und eine Lowepro Stealth Reporter D100 AW-Tasche. Den Nachmittag habe ich mit Auspacken, Einpacken und Bedienungsanleitunglesen verbracht. Nun kann ich alle Automatik und immerhin zwei der “Kreativ”-Programme bedienen. Zugegeben, das mit der manuellen Blendeinstellung habe ich noch nicht so ganz raus. Aber Übung macht den Meister. Und solange die Bilder wenigstens in der Automatik-Einstellung scharf und gut werden, bin ich begeistert.

Besonders gut gefällt mir ja die Landschaftseinstellung. Zur visuellen Vorstellung:

blumen1.jpg         blumen2.jpg

Links wurde im Landschaftsmodus fotografiert (ja, die Schärfe, das kriege ich auch noch hin), rechts im normalen Irgendwas. Geblitzt wurde im Übrigen bei beidem - der Landschaftsmodus lässt Grün- und Blautöne brillianter erscheinen - und das finde ich wiederum einfach brilliant.

Mit dieser neuen Ausrüstung werde ich jetzt durch Ostholstein streifen und das Schönste einfangen, was mir vor die Linse kommt. Und hoffentlich werden dann wenigstens die Fotos, die ich für die LN mache, scharf…

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Ich glaube, mir ist ein Durchbruch in meiner privten Freizeitgestaltung gelungen. Lange schon habe ich ein Hobby gesucht, das mir genauso viel Spaß macht, wie Reiten, aber nicht ganz so Zeit- und Geldaufwändig ist. Fotografie hat mit immer schon begeistert, und nachdem ich gerade meine ersten Streifzüge durch Eutin gemacht habe, bin ich wahrlich begeistert. Denn meine ersten Versuche finde ich gar nicht so schlecht. Sicherlich muss ich noch einiges über die Kamera und Belichtung etc. pp. lernen, aber mit dem Computer kriegt man aus Fotos doch noch so einiges raus.

Drei kleine Beispiele seht ihr hier:

Ostsee Rosen Ostseemöwe

Das mag euch jetzt gefallen oder auch nicht, auf jeden Fall finde ich das faszinierend und furchtbar entspannend, zu sitzen und auf Möwen zu warten, oder genau die richtige Perspektive zu finden.

Deshalb habe ich mich auch entschlossen, mir eine neue Kamera zuzulegen. Und zwar mit richtig Profimäßigem Zubehör. Eine Canon Eos 400 D soll es werden, mit zwei Wechselobjektiven und externem Blitz. Nicht zuletzt kann ich so auch für die LN besser fotografieren. Und da es mir einfach Spaß macht, werde ich das Geld dafür wohl mal ausgeben. Sollte es dann irgenwann so weit sein, werde ich euch hier sicherlich mit großartigen Fotografien beglücken.

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Okay, meine Theorie war falsch. Ich gebe es ja zu. Jetzt, nach vier Tagen Harry Potter lesen (wenn man nebenbei arbeiten muss, geht es eben nicht so schnell), habe auch ich mich zuende gegruselt und herausgefunden, dass Harry zwar stirbt, aber irgendwie auch nicht. Wie er das macht? Ja nun, das weiß man wohl nicht so genau. Und warum ihm auf einmal Dumbledore in einem Matrix-ähnlichen Raum erscheint, das bleibt auch offen. Gelöst wird aber endlich das Rätsel um die Verbindung von Harry und Voldemort - schließlich ist ein Teil von Voldemorts Seele in Harry. Aber warum Harry Voldemorts Gedanken lesen konnte, warum Voldemort wusste, das Harry zu ihm kommt, all das bleibt offen. Und da hieß es doch, dieses letzte Buch lüftet alle Geheimnisse um unseren Helden.

Und um noch ein wenig kritischer zu werden: Mir war dieser Band viel zu düster. Ständig hatte ich Angst, dass ein Todesser um die Ecke springt und Harry umlegt, oder gar Voldemort selbst zum Zauberstab greift. Immer nur auf der Flucht, in Angst und Schrecken versetzt waren die drei Helden. Da bleibt selbst dem Leser wenig Platz zum Durchatmen. Besonders hübsch dafür der Epilog: Herzhaft habe ich gelacht, als ich die ganzen Anspielungen auf vorherige Bücher und die Charaktere gelesen habe. Eine schöne Idee ist es insgesamt gewesen, den Epilog Jahre später spielen zu lassen. Und einfach zu niedlich, wie Lily Potter ganz unbedingt jetzt schon mit ihren Brüdern Albus und James nach Hogwarts möchte. Das macht fast Lust darauf, auch von ihnen noch mehr zu lesen - viel mehr!

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Man hört immer wieder, dass Tiere in die Welt des Menschen eindringen, ihn belästigen und quasi von ihm Leben. Ratten zum Beispiel. Kann ich nicht bestätigen - ich füttere sie ja sogar. Oder Waschbären. Die sollen ja so einen Lärm beim Umstoßen der Mülltonnen machen, dass so manch ein Hausbesitzer sich schon mit der Schrotflinte auf die Lauer gelegt hat.

Ganz neu ist mir aber, dass auch Vögel diese Tendenzen zeigen. Ich kenne Spatzen normalerweise so, dass sie selbst beim bloßen Vorbeigehen meinerseits aus ihrer gut geschützten Position in der Hecke fliehen, um dann, wenn alles sicher ist und ich weg bin, wieder dort Platz zu nehmen. Ich kenne Spatzen aber eigentlich nicht so, dass sie einem auch noch das Brötchen vom Teller klauen. So geschehen neulich auf dem Eutiner Marktplatz. Bei meinem Lieblingsbäcker habe ich mir wie üblich ein belegtes Ciabatta gekauft und wollte dies draußen mit Blick auf die Geschehenisse auf dem Platz genüsslich verspeisen. Ungefähr fünf, sechs Spatze pickten in gebührendem Abstand auf dem Boden Brotkrümel auf, bis sie eine neue Beute entdeckten - mein Ciabatta. Einer nach dem anderen ließen sie sich auf den umliegenden Tischen und Stühlen nieder, hüpften näher und wieder weg, beobachteten mich. Und dann startete der Angriff. Ein Spatz flog vorwitzig auf die Stuhllehne mir gegenüber, das Brötchen nicht aus den Augen lassend. Dann setzte er über auf den Tisch. Taperte näher, guckte mich noch einmal frech an, pickte einen Krümel von meinem Teller auf und flog fröhlich weg.

Seit wann zum Teufel haben Spatzen den Respekt vor den Menschen verloren? Kann man nicht einmal mehr in Ruhe sein Brötchen essen, ohne dass es einem von der hiesigen Tierwelt geneidet wird? Kann man Spatzen des Mundraubs bezichtigen und sie mit einer angeketteten Murmel in das Spatzennest sperren? Oder bin ich einfach zu egoistisch und es grenzt an Tierquälerei, wenn ich dem armen Spatz, dessen Lebensraum wir Menschen ja zerstört haben, von meinem Essen nichts abgebe?  Sollte dem so sein, möchte ich aber auch, dass der Mensch mit der Schrotflinte den armen Waschbären seine Mülltonne schon einmal vorsorglich abends auskippt und ab sofort keine Tiermordversuche mehr unternimmt!

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Gerade habe ich das RTL-Special zum fünften Harry Potter-Film, “Der Orden des Phönix” gesehen. Mal ganz abgesehen davon, dass die Kulissen dort wirklich atemberaubend waren und ich mich frage, wieviel Geld das eigentlich gekostet hat, alles zu bauen, wurde mir dabei gerade wieder etwas in Erinnerung gerufen.

Und zwar die Prophezeiung. Wer sich sie genau anhört, pardon, durchliest, hat das Ende von Harry Potter eigentlich schon schwarz auf weiß. Da Prophezeiungen immer in Erfüllung gehen, kann es gar nicht anders sein, als dass Harry und Voldemort sterben. Es ist ganz einfach. Die Prophezeiung besagt, dass die Schicksale beider (Voldemort hat Harry durch die Narbe auserwählt) zusammenhängen und einer nur sterben kann, wenn der andere auch stirbt. Da es nunmal nur sieben Bücher geben soll und die Serie doch irgenwann mal ein Kinderbuch gewesen ist, muss nach den Regeln der Kunst der Oberbösewicht sterben. So ist das nunmal. Würde er das nicht tun, wäre das Ende so etwas von überhaupt nicht befriedigend und würde Nachahmer nur animieren - oder vielleicht Rowling selbst - die ganze Geschichte weiter zu schreiben. Das könnte natürlich auch passieren, sollte Voldemort sterben, schließlich war er ja schon einmal “tot”. Aber wenn er stirbt, wovon ich wie gesagt ausgehe, wird auch Harry sterben. Das wäre zwar bitter, aber nur konsequent und in Bezug auf die Prophezeiung richtig. Natürlich ist es keinesfalls Kinderbuchkorrekt, wenn der Held ebenfalls stirbt. Aber in diesem Falle muss es sogar so sein. Schließlich haben ganz am Anfang beide überlebt - Harry wie Voldemort, was zeigt, dass ja schonmal einer den anderen nicht ganz töten kann. Außerdem wird Harry das Kämpfen in den letzten Jahren an der Schule explizit beigebracht - auch das wurde im RTL-Special erwähnt. So soll er also gegen alle um Voldemort herum kämpfen, um die schon einmal auszuschalten und schließlich die Kraft haben, Voldemort selbst zu töten - in dessen Gegenzug Harry dann auch stirbt. Diese Nachahmungsgefahr ist dann fast ausgeschaltet - wie will man Harry wiederbeleben? Obwohl das - wie bereits erwähnt - ja zu Beginn auch ging.

So weit meine Theorie. Ob sie aufgeht, werde ich hier schreiben, sobald ich das Buch durch habe. Was vermutlich zwei Tage nach Erscheinungstermin sein wird. Vorerst habe ich mir Karten für den fünften Harry Potter Teil im Kino besorgt, und werde jetzt schon einmal anfangen, das sechste Buch nochmal zu lesen, um mich für Band sieben nochmal auf den neuesten Stand zu bringen.

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Mein nächstes Stöckchen. . . eigentlich nicht zugeworfen sondern mehr angefordert - Schande über mich. Aber ich fand die Idee einfach so schön, da wollte ich auch mal mitschreiben.

Gesucht ist ein Song,

…der dich traurig macht: Counting Crows - Colorblind

…bei dem du weinen musst: Evanescence - My Immortal

…der dich glücklich macht: Sailor - Girls, Girls, Girls. Aber eigentlich gibt es noch mindestens zwanzig weitere Songs, die mich wirklich glücklich machen.

…bei dem du sofort gute Laune kriegst: Mia - Zirkus

…bei dem Du nicht still sitzen kannst: Pakito - Living on Video - ein halbes Jahr lang mindestens gesucht und dann in Spanien auf einem polnischen Viva-Kanal gefunden. Strike!

…der deiner Meinung nach zu kurz ist: Blur - Song 2. Wer schreibt einen Song, der zwei Minuten lang ist?

…der dir etwas bedeutet: Silbermond - Das Beste

…den du ununterbrochen hören kannst: The Bosshoss - Rodeo Radio höre ich zumindest schon recht lang. Wobei mir absolut jeder Song irgendwann anfängt, auf den Geist zu gehen.

…den du liebst: Reamonn - Tonight

…den du hast, aber nicht magst: Hilary Duff - Jericho habe ich eigentlich auch nur einmal für eine Freundin runtergeladen.

…dessen Text auf dich zutrifft: Irgendwie trifft bei mir jeder Text mal irgenwann zu, da gab es schon so viele Songs, von denen ich das gedacht habe, und die dann doch wieder verworfen wurden.

…von einem Soundtrack: Rob Dougan - Clubbed to Death - der legendäre Matrix-Soundtrack

…den du schon live gehört hast: Silbermond - Meer sein

…der nicht auf deutsch/englisch ist: Da musste ich gerade mal durch mein Songarchiv forsten und habe Alizee - Moi, Lolita gefunden

…der von einer Frau gesungen wird: Cascada - How do you do

…eines Solokünstlers: Pohlmann - Wenn jetzt Sommer wär

…deiner Lieblingsband: Silbermond - Das Ende vom Kreis

…aus deiner frühesten Kindheit: Ach Gott, aus meiner frühesten Kindheit stammt leider alles, was RSH heute noch spielt aber auf Anhieb würde ich sagen Bakerstreet - Undercover

…mit dem du dich identifizierst: The Pointer Sisters - I’m so excited

…den du deinem Schwarm vorsingen würdest: Ich weiß es leider nicht genau, aber ich glaube fast, es waren die Backstreet Boys, Take That oder eine andere Combo, die “Show me the way to your heart” gesungen haben. Das würde passen.

…zum Küssen: Ja, ganz gruselig. Da fällt mir leider nur einer ein und zwar Marc Terenzi - Heat between the sheets. Dazu haben sich mein Freund und ich das erste Mal geküsst.

…zum Kuscheln: Herrje, den genauen Song weiß ich jetzt gar nich, aber es gibt da eine Lounge-CD, die ist einfach nur schön.

…der dich an Deinen letzten Liebeskummer erinnert: Silbermond - Durch die Nacht

…der von Sex handelt: Scooter - Lass uns Tanzen. Ich war erschüttert, dass Scooter sich auf so ein Niveau herablässt.

…der dich an einen Urlaub erinnert: Ganz klar: Basshunter - Boten Anna. Denn ich habe den Song schon im Juni 2006 in Bulgarien gehört, er brauchte dann ein geschlagenes halbes Jahr um auch hier in die Discos vorzustoßen.

…der dir peinlich ist, dass du ihn gut findest: Ach ich glaube, so wirklich peinlich ist mir gar nichts an Musik.

…den du gerne beim Aufstehen hörst: Da muss es schon etwas “schmissiges” sein. Ich glaube, The Bosshoss würden sich dafür gut eignen. Ich muss mich mal wieder durch Musik wecken lassen.

…den du gerne beim Autofahren hörst: Gigi D’Agostino - Bla bla bla

…der dir schon mal in einer Situation geholfen hat: Rave Allstars - Wonderful Days 2006

…dessen Video du als letztes im Fernsehn gesehen und überraschend gut gefunden hast: Ach wie heißt der noch… der, der jetzt auch im Radio immer läuft. Na dieser mit den vieren in der Bar, wo nachher Mädels dazukommen und einer sich wie Herbert Grönemeyer anhört…

…den du immer wieder hören musst: Lazard - Living on Video

…der dich nervt: Mittlerweile nervt mich Pink - Dear Mr. President wirklich. Am Anfang war er toll, aber nach 50 Radio-Wiederholungen ist er nur noch zum umschalten!

…der dich rasend macht: Gwen Stefani - Sweet Escape. Ich weiß auch nicht warum.

…den du von einer/m Freund/in lieben gelernt hast: Sean Paul - Get Busy. Ich erinnere mich noch lebhaft, wie ein Freund dazu wild auf der Reithallen-Band getanzt hat.

…den du magst, aber die Band nicht: Oomph - Träumst du?

…den du gerade hörst: Renegade Masterz - Chrystal Ship

…den du als letztes heruntergeladen hast: Ich glaube das war… Monrose - Hot Summer. Geiler Song, macht richtig Laune - solche Musik sollten die weiter machen.

…einer Band, die es nicht mehr gibt: Caught in the Act - Bring back the love. Zum Leidwesen meines Bruders fand ich die mit etwa zehn Jahren toll, er musste mir eine CD kaufen.

Ein Stöckchen ist zum weiterwerfen, ich weiß. Aber momentan fehlt mir der Hund, der es auffangen könnte. Spontan fällt mir der absolute Musikfreak Lennart ein. Seine Blog-Adresse habe ich aber verlegt - ich mache mich eiligst auf die Suche, versprochen!

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Ich habe nach einem Stöckchen gerufen. Ich wollte unbedingt wissen, was sowas ist. Nun habe ich eines bekommen, und zwar von Lennard von 71grad. Die Frage, die sich mir momentan stellt: Wie anders schmeckt eigentlich eine belgische Kartoffel im Vergleich zu einer holländischen oder gar einer deutschen?

1 - Nehmen wir an du stehst auf einem Feld. Links neben dir eine Kuh, rechts ein kleiner grüner Außerirdischer mit einer Todesstrahlenkanone. Welche der beiden Plagen würdest du lieber reiten wollen?

Die Kuh. Sie ist entfernt verwandt mit Pferd - hat zumindest vier Beine. Und mit denen kenne ich mich aus.

2 - Wir schnitzen zwei Schlüssel aus guatemaltesischen Hartholz, welche anschließend von taubstummen Marori unter Wasser zu Gold geklöppelt werden. Würdest du damit lieber eine Tür zu unermesslichen Reichtümern, oder eine Tür zum ewigen Glück aufschließen?

Hat klöppeln nicht eigentlich eher etwas mit Stoff zu tun? Und wenn man aus guatemaltesischem Hartholz so einfach Gold machen kann, hat man ja eigentlich schon die Lizenz zum Gelddrucken. Jetzt noch ein paar taubstumme Marori samt ihrer Nachkommen zum klöppeln (meinetwegen auch Holz, wenns was hilft) engagiert und ich brauche den Schlüssel nur noch für eines, die Tür zum Glück. Schließlich macht Geld allein nicht glücklich, oder?

3 - Treffen sich zwei Kosmonauten. Beide Grün. In Bezug zur aktuellen quantenmechanischen Gegebenheit, welche Farbe hat deine Unterhose?

Blau. Aufgrund des Klimawandels gehen wir eh alle unter - dann finden mich die Haie wenigstens nicht so schnell.

4 - Rem Ten Gnu Go

[ ] Ebenso.

[X] Könnte besser sein.

[ ] Es ist schon Abend, werter Herr.

[ ] Schau doch, all die schönen Kamele!

5 - Zwei Schweine sitzen auf einer Bank. Das eine trägt ein rosa Kleidchen, das andere hält eine Atombombe in der Hand. Was würdest du sie fragen?

Wie habt ihr es geschafft, der dicken Frau zu entkommen?

6 - Du sitzt an einer Bushaltestelle. Ein Bus mit der Nummer 42 hält und ein Radfahrer mit zwei Playboy-Models steigt aus. Was tust du?

[ ] - Ich werde die Gesetzte der Physik außerkraftsetzen und einen Cheeseburger erschaffen, von dem selbst Gott Magenschmerzen bekommen wird.

[ ] - Nichts, denn ich träume nur.

[X] Den Radfahrer mit Tampons bewerfen, bis er blutet.

7 - Es ist Zeit. Wofür?

Den Frühjahrsputz im Herbst, den Winterball im Sommer, klassisches Weihnachtsessen endlich auch einmal im August zu essen und im November Ostereier im Matsch zu suchen.

8 - Wenn 1×1 39 ist, dann ist 37 x 1,5 wieviel?

Ganz klar: 1,5.

9 - Salvador Dalí ist

[ ] Ein Genie!

[ ] Ein Wahnsinniger!

[X] Beides!

[ ] Ein Ei, das sich in die Morgensonne verwandelt und glücklich auf uns hernieder lächelt.

[ ] … (selber was schreiben)

10 - 38 wild gewordene Spartaner rennen, wie vom Ochsen gejagt, durch deinen Vorgarten und werfen hierbei mit Blindschleichen um sich. Auf welchen deiner Blogposts würde diese Beschreibung am besten zutreffen?

Ebenfalls klar: Prügel-ABC - oder: Wie ich meinen Futtergeber am besten ärgere!

11 – Ich, derjenige der diesen Stock erhalten hat, bin …

[ ] war

[ ] sein

[ ] Kreuzschlitzschraubenzieher

[ ] Endoplasmatisches Retikulum

[ ] ohne weitere Umschweife gebe ich zu, dass ich… trotz der Ausbildung durch hochkarätige Biolehrer erst nach Konsultation der Wikipedia mit Sicherheit sagen kann, dass das Endoplasmatisches Retikulum ein “reich verzweigtes Kanalsystem flächiger Hohlräume [ist], das von Membranen umschlossen ist”. Scham empfinde ich derzeit nicht.

[X] etwas das …. seinen Strom zum Sein aus Mitochondrien erhält und das dank hochkarätigen Biolehrern und der Gabe im entscheidenden Moment die Ohren aufzuklappen auch ohne Wikipdia weiß.

So, dieses Stöckchen muss ich jetzt wohl weiterwerfen. Und ich werfe… und werfe… an meine liebe (oder lieben?) joan vom drugblog, die (oder der?) mit diesem Stöckchen sicherlich viel anfangen kann :-).

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Zu erkennen, dass man glücklich war, ist leicht. Zu erkennen, dass man glücklich ist, ist Kunst.

Diesen Spruch habe ich gerade in der Signatur eines Forumnutzers gelesen - und fand ihn wirklich bemerkenswert. Wenn man einmal darüber nachdenkt, steckt dort viel Wahres drin. Ich weiß, dass ich im Kindergarten mit meinem Kindergartenfreund glücklich war, als wir auf einem Kletterbaum Ufo spielten. Ich weiß auch, dass ich auf meinem Abiball glücklich war und ziemlich glücklich war ich auch in meinem Bulgarienurlaub. Letztendlich war ich eigentlich auch unwahrscheinlich glücklich, als ich das erste mal in den Armen meines Freundes lag.
Aber habe ich mich in dem Moment auch glücklich gefühlt?  Im Kindergartenalter ist es schwer, Glück als solches zu erkennen, das klammere ich jetzt mal aus. Auf meinem Abiball habe ich die Hälfte der Zeit daran gedacht, was wohl die Lehrer gerade denken, mit denen ich mich nach dreizehn harmonischen Jahren noch nach dem Abi gezofft habe. Das war nicht wirklich entspannend und in dem Moment hätte ich auch nicht von mir selbst behauptet, ich sei glücklich. Okay, ein bisschen zwar. Aber nicht so, wie ich jetzt denke, dass ich dort glücklich war. Ähnlich ist es mit dem Urlaub in Bulgarien. Er hat Spaß gemacht, keine Frage. Nachdem ich mich aber - wie es ja so meine Art ist - in den ersten zwei Tagen unsterblich in einen gutaussehenden jungen Mann verliebt habe, der mich dann in der zweiten durchgetanzten Nacht abservierte und mir trotzdem ständig vor der Nase rumsprang, weil meine Freundin ausgerechnet mit seinem Bruder anbandelte, hätte ich in diesen Tagen nicht mehr behauptet, ich sei glücklich. Wenn ich jetzt aber an diesen Urlaub zurückdenke, dann bin ich der festen Überzeugung, dass ich dort trotzdem glüclich war. Nichts anderes bestätigen die anderen fünf Kerle, die mir die darauffolgenden Nächte dort versüßt haben…
Das mit den Armen meines Freundes, das ist dann irgendwie doch noch etwas anderes. Ich denke schon, dass ich in dem Moment wusste, dass ich glücklich bin. Ich weiß zumindest, dass ich das da so gefühlt habe. Wie glücklich ich aber eigentlich überhaupt war, dass weiß ich erst jetzt, wenn ich mich daran zurückerinnere. Denn damals, da war das alles noch so aufregend und irgendwie habe ich die Ganze Zeit daran gedacht, was wir denn bloß machen, wenn wir in den nächsten Minuten/Stunden/Tagen aufstehen werden - genießen konnte ich das Glück da nicht wirklich.

Ich erlebe ab und zu tatsächlich Momente, in denen ich denke “Mensch, jetzt bin ich aber glücklich!”.  Doch diese bewussten Momente des Glücks sind rar, sie bedürfen schon einiger innerer Ruhe und äußerer Zeit, damit man überhaupt die Chance hat, diesen Moment für sich als glücksvoll zu bezeichnen. Wesentlich öfter sind da die Momente des unbewussten Glücks. In der Situation, in der man gerade steckt, weiß man gar nicht, dass man gerade doch ziemlich glücklich ist. Erinnert man sich aber später daran, zaubert es einem ein sanftes Lächeln ins Gesicht. Und dann weiß ich, dass ich dabei glücklich war. Ein Beispiel? Der nächtliche Strandbesuch mit meinem Freund im Urlaub. Als wir da waren, und nachts aneinander gekuschelt am Strand saßen, war der Moment schön. Ich habe ihn genossen. Aber ob ich glücklich war, darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht. Denke ich jetzt aber daran zurück, kommt eben dieses Lächeln und ich denke im Nachhinein, dass das doch ein wirklich glücklicher Moment gewesen ist.

Der Satz ist wahr. Aber kann man lernen, das Glück zu erkennen? Wenn es eine Kunst ist, gehört dazu tatsächlich ein wenig Talent, um es zur Perfektion zu bringen. Wer es durschnittlich mag, für den reicht vermutlich ein wenig Übung. Ich übe jetzt. Und in diesem Moment weiß ich, dass ich glücklich bin - weil ich mit diesem Text soeben einen weiteren Blogeintrag geschafft habe.

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Ich glaube, so eine Kooperation hat es bisher nicht gegeben. Zumindest habe ich von keiner gehört. Deshalb finde ich es auch so äußerst kurios, dass man die Kollektion der Modekette H&M jetzt auch seinen Computerfiguren, den Sims, anziehen kann.

Ob diese Kooperation allerdings aufgeht, wage ich zu bezweifeln. Wer spielt die Sims? Ich habe das Spiel auch, finde es auch äußerst unterhaltsam. Jedoch braucht man dafür wahnsinnig viel Zeit, die ich nicht mehr habe. Ich möchte meinen, dass weniger Mädchen Computer spielen als Jungs, das ist ja nun weitgehend bekannt. Da Jungs nun also mehr spielen, ist die Chance, dass sich ein männlicher Konsument Add-Ons kauft, die fast so teuer sind, wie das eigentliche Spiel selbst, ziemlich hoch. Außerdem besitzen Mädchen meist den größeren Verstand, sich solch einen Plumpatsch erst gar nicht zu kaufen ;) .
Die Zielgruppe für H&M sind wohl überwiegend Mädchen. Ich kaufe auch bei H&M, allerdings nicht jeden alternativen Kram, die sie einem dort auf die Wühltische schmeißen. Ich bin sogar der Meinung, dass die H&M-Kollektion den größer werdenden Alternativ-Kram der pubertierenden Mädels (und Jungs) stark fördert - meiner Ansicht nach eine Fehlentwicklung. Aber wie dem auch sei, wenn nun Add-Ons bei den Jungs ankommen, H&M aber bei den Mädchen, wie ist dann die Marketingstrategie? Sollen Mädchen angeregt werden, Add-Ons zu kaufen? Sollen Jungs zu H&M gehen, wenn sie die tolle Mode auf dem Computer sehen?

Ob das aufgeht, vermag ich nicht zu sagen. Die Sims stelle ich mir aber lustig vor - kleine Computerfiguren, die mit dem Style-Add-On Dreadlocks bekommen haben und dazu einen neuen Alternativ-Look von H&M. Mal ehrlich, wer braucht so einen Kram?!

Hier das Beweisfoto:

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Auf www.pandora.dk kann man sich eine Wunschliste zusammenstellen. Für alle Steine, die ich gerne hätte, bräuchte ich mindestens noch ein zweites Armband. Aber das kaufe ich mir dann gerne selbst, wenn ich den Rest schon geschenkt bekomme :)

 

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